Beckenbodentraining auf dem Pferd
 
kräftigt neben der Beckenbodenmuskulatur auch die Rücken- und Bauchmuskeln
und stärkt somit die Wirbelsäule
 
Dieser Kurs dient der Verbesserung der Beckenbodenmuskulatur und der Prävention der Folgeproblematik eines zu schwachen Beckenbodens. (Rückenbeschwerden, Wirbelsäuleninstabilität, Senkungs-, und Prostataprobleme). Insbesondere nach der Geburt hilft ein Beckenbodentraining, den stark beanspruchten und gedehnten Beckenboden zu stärken.
 
Ob mit 25 oder 75 Jahren, es ist nie zu spät, die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Insbesondere beim Reiten auf dem warmen Pferderücken werden alle Muskeln unseres Körpers beansprucht. Über 100 dreidimensionale Schwingungsimpulse gibt der Pferderücken im Schritt an unseren Körper weiter. Schon allein dies ist Muskeltraining pur. Verbunden mit kleinen Bewegungsübungen entsteht eine intensive Trainingssituation. Und nicht nur der Beckenboden sondern der gesamte Haltungsapparat wird gekräftigt. Nebenbei wirkt der Umgang mit dem Pferd entspannend.
 
Für diesen Kurs müssen Sie nicht reiten können. Sie werden auf einem meiner speziell ausgebildeten Therapie-Pferde von mir geführt und können sich ganz auf die Bewegung des Pferdes konzentrieren. Über die Aufstiegsrampe gelangen Sie bequem auf den Pferderücken und können sich an den Haltegriffen des Reitgurtes gut festhalten. In diesem Kurs werden Sie immer von mir geführt und reiten im Schritt.
 
Das Beckenbodentraining kann in Form von Einzelstunden gebucht werden oder als Kurs von 10 Einheiten mit jeweils 30 Minuten. Kosten für diesen Kurs: 380 Euro, Kosten für die Einzelstunden à 30 Minuten betragen 40 Euro. Dieser Kurs kann mehrmals hinter einander gebucht werden. Termine werden bei Kursbeginn gemeinsam festgelegt und erfolgen im wöchentlichen Rhythmus.
 
An diesem Kurs können auch Männer teilnehmen. Höchstgewicht darf allerdings 85kg nicht überschreiten. Bitte bringen Sie zu den Kursen eine Reitkappe oder einen gut sitzenden Fahrradhelm und festes Schuhwerk mit.
 
 
 
 
Bitte fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob dieser Kurs als Präventionsleistung anerkannt wird.
 
 

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